Tausend Inseln und kristallklare Adria — Istrien, Kvarner, Dalmatien und Plitvice.
Kroatien hat die am stärksten gegliederte Adriaküste und Wasser, das regelmäßig zu den saubersten Europas zählt. Statt Sand dominieren Kies und Fels — Badeschuhe mitnehmen, die Belohnung ist außergewöhnliche Sichtweite.
Nord und Süd sind zwei Welten: Istrien ist am nächsten, mit Rovinj, Poreč und Pula, Trüffeln und Wein; der Kvarner bietet Opatija, Crikvenica und die Inseln Krk, Rab und Cres; Dalmatien reicht von Zadar und Šibenik über Split und die Makarska-Riviera bis Dubrovnik und Korčula.
Das Landesinnere ist mehr als Durchfahrt — die Plitvicer Seen und Krka gehören zu Europas schönsten Nationalparks, und Zagreb ist ein hervorragendes Städteziel.
Der nächstgelegene Küstenabschnitt, mit venezianischen Städtchen, Pinienwäldern am Meer, der römischen Arena in Pula und Spitzengastronomie.
Diokletianpalast in Split, Meeresorgel in Zadar und Strände unter dem Biokovo von Brela bis Gradac. Von hier die besten Fährverbindungen nach Brač, Hvar und Vis.
Eine UNESCO-geschützte Festungsstadt mit Mauerrundgang und Ausflügen nach Lokrum und zu den Elafiten. Der teuerste, aber eindrucksvollste Küstenabschnitt.
Sechzehn durch Wasserfälle verbundene Seen, seit 1979 UNESCO-Welterbe. Krka liegt näher am Meer und lässt sich gut mit Šibenik verbinden.
Baden ist von Ende Juni bis Anfang September am angenehmsten. Juni und September bieten niedrigere Preise; Plitvice und Krka sind im Mai und Oktober am schönsten.
Über die Autobahn via Bajakovo sind es rund 400 km nach Zagreb, 700 km nach Split und knapp 900 km nach Dubrovnik. Die Mautgebühren sind ein spürbarer Kostenfaktor.
Kroatien gehört zu Schengen und zur Eurozone. Serbische Staatsbürger reisen visumfrei bis 90 Tage innerhalb von 180 Tagen mit biometrischem Pass; ein Personalausweis genügt nicht.
Beiträge in dieser Kategorie folgen in Kürze.