Das Meer nur 500 km von Belgrad — Budva, Bucht von Kotor, Ada Bojana und Durmitor.
Montenegro ist das nächstgelegene Meer für Reisende aus Serbien und das einzige Ziel, an dem man an einem Tag Canyon und Strand sehen kann. Keine Sprachbarriere, kein Visum und der Euro als Währung machen es zur ersten Wahl für Kurzurlaube.
Die Küste gliedert sich in drei Teile: die Bucht von Kotor mit fjordartiger Landschaft und Steinstädten (Kotor, Perast, Herceg Novi), die Mitte mit Budva, Bečići und Sveti Stefan sowie den Süden mit Bar, Ulcinj und Velika Plaža, wo das Meer am wärmsten und die Strände sandig sind.
Das Landesinnere ist ein eigenes Ziel: Durmitor und der Tara-Canyon bieten Rafting und Wandern, Skadar-See und Lovćen eignen sich für Tagesausflüge von der Küste.
Zentrum des Sommerlebens: die ummauerte Altstadt, der Strand Slovenska, Bečići und Rafailovići, mit der größten Auswahl an Restaurants und Nachtleben.
Eine UNESCO-geschützte Bucht mit mediterranen Städten unter steilen Bergen. Die Stadtmauern von Kotor lohnen früh am Morgen; Perast und Gospa od Škrpjela sind das schönste Motiv.
Dreizehn Kilometer Sand, das flachste und wärmste Meer des Landes und Heilschlamm — ideal für Familien mit kleinen Kindern und Kitesurfer.
Nationalpark mit Schwarzem See, dem Gipfel Bobotov Kuk und der zweittiefsten Schlucht der Welt. Im Sommer angenehme 20 °C, im Winter Skigebiet.
Die Badesaison läuft von Juni bis Mitte September, das Meer ist im August am wärmsten. Mai, Juni und September eignen sich am besten zum Erkunden.
Mit dem Auto sind es von Belgrad nach Budva rund 500 km über Zlatibor und Bijelo Polje; landschaftlich reizvoll, aber streckenweise eng — 7–8 Stunden einplanen. Es gibt auch den Nachtzug Belgrad–Bar.
Serbische Staatsbürger reisen mit Personalausweis oder Pass, ohne Visum. Währung ist der Euro. Für Fahrzeuge kann die Grüne Karte sowie eine Ökosteuer erforderlich sein.
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